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Bestelloptimierung mit transparenter Prognose

Die Prognose rechnete. Der Einkauf ignorierte sie. Bis die Gründe hinter jedem Vorschlag sichtbar wurden — und das Vertrauen in die eigene Planung zurückkam.

Ersatzteil-GroßhandelVier GesellschaftenDACH
Web-App mit ERP-AnbindungBedarfsprognose
Einkauf und Lager stimmen Bestellmengen an einem Bildschirm ab

Die Prognose rechnete, der Einkauf ignorierte sie. Bis die Gründe sichtbar wurden.

Ausgangslage: Die Prognose rechnete, der Einkauf ignorierte sie

Bei einem Großhändler mit vier Gesellschaften lief die Bestellplanung über eine etablierte Software. Das Problem: Die Prognosen stimmten regelmäßig nicht, und niemand konnte nachvollziehen, wie die Bestellvorschläge zustande kamen.

Bestellprozess zwischen Einkauf und Lager

Die Folge: Überbestände bei manchen Artikeln, Fehlbestände bei anderen. Der Einkauf arbeitete parallel mit eigenen Tabellen, weil er der eigenen Software nicht mehr vertraute.

Das Kernproblem war kein technisches. Es war ein Transparenzproblem: Die Logik hinter den Vorschlägen blieb unsichtbar.

Die Herausforderung

Gesucht war kein weiteres Blackbox-System, sondern eine transparente Lösung, die zeigt, warum sie was vorschlägt:

  • Prognosen ohne Nachvollziehbarkeit
  • Vier Gesellschaften, kein gemeinsamer Rhythmus
  • Freigabe-Prozess fehlte komplett

Dazu: Anbindung an zwei ERP-Systeme, koordinierte Bestellzyklen über vier Gesellschaften und ein Freigabe-Workflow, der das Management einbindet, ohne den Prozess zu bremsen.

Über das Projekt: Vertrauen durch Transparenz

Der Kunde kannte das Problem seit Jahren. Die Prognose-Software lief, aber niemand vertraute ihr. Der Einkauf arbeitete parallel mit eigenen Tabellen, das Management hatte keinen klaren Überblick, und die Bestände schwankten stärker als nötig.

vensas brachte keine neue Blackbox, sondern das Gegenteil: Jeder Bestellvorschlag begründet sich selbst. Die Einkäufer sehen erstmals, wie ein Vorschlag zustande kommt, und können ihn mit Fachverständnis kommentieren oder anpassen.

Besonders wirkungsvoll war der Freigabe-Workflow: Das Management behält die letzte Kontrolle, ohne jeden Artikel einzeln zu prüfen. Die Zusammenarbeit war geprägt vom gemeinsamen Ziel — nicht einfach eine Software zu ersetzen, sondern das Vertrauen in die eigene Planung wiederherzustellen.

Endlich wissen wir, warum das System bestellt, was es bestellt.
EinkaufsleiterEinkaufsleiterMittelständischer Großhändler · DACH
Dashboard mit automatisierten Bestellvorschlägen
Bestellvorschläge
Prognose-Detail mit nachvollziehbarer Berechnung der Bestellmenge
Prognose-Detail
Freigabe-Queue für die Management-Freigabe der Bestellpakete
Freigabe-Queue
Unbequeme Empfehlung:Der Kunde wollte ursprünglich die alte Software nur ergänzen. Wir haben empfohlen, sie komplett abzulösen. Halbe Lösungen schaffen doppelte Probleme.

Unsere Lösung

Wie wir das gelöst haben

Transparente Berechnung statt Blackbox

Jeder Bestellvorschlag zeigt seine Grundlage — Durchschnittsverbrauch, Sicherheitsbestand und Wiederbeschaffungszeit. Vollständig nachvollziehbar.

Koordinierte Wochenzyklen

Vier Gesellschaften bestellen aufeinander abgestimmt, mit definierten Zyklen statt Ad-hoc-Entscheidungen.

Management-Freigabe vor Bestellauslösung

Kein automatisches Auslösen ohne Freigabe. Das Management behält die Kontrolle, ohne jeden Einzelartikel prüfen zu müssen.

Live-Anbindung an beide ERP-Systeme

Aktuelle Bestands- und Auftragsdaten aus beiden ERPs, ohne manuelle Datenpflege und ohne veraltete Grundlagen.

Das Ergebnis in Zahlen

82 %
Weniger Über- & Fehlbestände
Durch transparente Prognose und koordinierte Zyklen messbar reduziert.
< 1 Tag
Freigabe-Durchlauf
Vom Vorschlag bis zur freigegebenen Bestellung, mit voller Management-Kontrolle.
4
Gesellschaften koordiniert
Erstmals bestellen alle vier Gesellschaften nach einem gemeinsamen, abgestimmten Zyklus.
2 ERPs
Live angebunden
Beide ERP-Systeme liefern Bestands- und Auftragsdaten in Echtzeit in die Prognose.

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